EMONI für Kirchen

Kirchen sind besondere Gebäude: historisch wertvoll, baulich komplex und oft unregelmäßig genutzt. Genau diese Kombination macht die Beheizung anspruchsvoll – aber auch zu einem der größten Hebel für Kostensenkung und Klimaschutz. Statt „Heizen nach Gefühl“ (zu früh stark aufheizen und Temperatur unnötig lange halten) setzen wir auf eine dynamische Heizstrategie, die Nutzung, Bauphysik und Wetterentwicklung zusammenbringt.

EMONI für Kirchen verbindet dafür präzises Monitoring mit intelligenter Auswertung: Der Gasverbrauch wird direkt am Zähler erfasst (z. B. per EMONI-Cam, die den Zählerstand regelmäßig fotografiert und per WLAN in die Cloud überträgt; der Stand wird KI-gestützt ausgelesen). Ergänzend können Raumklimadaten (Temperatur/Luftfeuchte/CO₂) und lokale Wetterinformationen in die Bewertung einfließen, sodass Aufheizphasen und Temperaturhaltung gezielt optimiert werden – ohne Komfortverlust bei Gottesdiensten oder Konzerten.

In der Praxis lassen sich so konkrete Einsparpotenziale realisieren: typischerweise durch

  • optimierte Aufheizzeitpunkte (nicht zu früh, nicht zu spät),

  • begrenzte Temperaturänderungsraten zum Schutz der Ausstattung,

  • angepasste Zieltemperaturen (oft reichen 12–14 °C für Veranstaltungen),

  • Berücksichtigung von Außenklima, Wind/Infiltration und Feuchte.

Ergebnis: deutlich geringerer Verbrauch bei gleicher Nutzungsqualität – plus bessere Entscheidungsgrundlage durch verständliche Auswertungen und regelmäßige Reports. EMONI ist dabei als Energiemonitoring-Plattform für Gas, Wasser und Strom ausgelegt und liefert Transparenz über laufenden Verbrauch und Sparpotenziale.